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Weekender Woche 20
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Philibuster Weekender - Der Wochenrückblick (KW20) |
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| Thank God it\'s weekend! (#tgiw), müsste eigentlich das Motto unseres Wochenrückblicks lauten, der ab sofort die Geschehnisse der vergangenen Woche reflektiert. Ob on- oder offline, ob Top oder Flop, in ist, wer drin ist. |
| Geschrieben von: Mimi Ansorge |
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The Nominees in KW 20: YouTube feiert den 5. Geburtstag, Diaspora greift den Social-Network König Facebook an, die taz integriert den Micropayment-Dienst flattr, Google wird zum TV-Sender und Pac-Man 30 Jahre alt
Montag: Happy Birthday, YouTube Kaum zu glauben, dass es erst fünf Jahre her ist, seit die Video-Plattform YouTube an den Start ging und unser Selbstdarstellungsverhalten für immer veränderte; Berühmtheit bekam einen Namen, den YouTube-Star. Manchmal ernsthaft wie Justin Bieber, manchmal unfreiwillig wie Gary Brolsma. Kein Wunder, YouTube ist die drittbeliebteste Webseite auf der Welt. Zwei Milliarden Videos werden täglich angeschaut, jede Minute werden 24 Stunden neues Material hochgeladen. Um sich alle der über hundert Millionen Clips anzuschauen bräuchte man 1700 Jahre. Soviel Zeit haben wir natürlich nicht. Deshalb hat YouTube zur Feier des Tages "Five Years" eingerichtet, einen eigenen Kanal, mit den Video-Klassikern der letzten fünf Jahre. Hier die Alltime-Favorites der Philibuster-Autoren: 1. Charly bit my finger 2. Virales Marketing im Todesstern Stuttgart 3. The Sneezing Baby Panda 4. Web 2.0 ... The Machine is Us/ing Us 5. Hahaha Dienstag: Facebook vs. Diaspora Nachdem sich, durch seinen laxen Umgang mit Nutzerdaten, immer mehr User bei Facebook abmelden - darunter auch Gizmodo und Endgadget-Gründer Peter Rojas - scheint wieder Platz für ein neues Netzwerk. Eine Alternative gibt es schon: Vier New Yorker Informatik-Studenten haben die Idee zur OpenSource Plattform Diaspora>. Medial sägen sie damit zumindest schonmal an Facebook-Gründer Mark Zuckerbergs Thron. Diaspora soll im Herbst 2010 online gehen. Mittwoch: taz integriert Micropayment-Dienst flattr Die Debatte, wie man Inhalte im Netz zu Geld machen kann ist nun schon fast so alt wie das Internet selbst. Ausgerechnet Pirate-Bay-Gründer Peter Stunde hat sich da mal etwas überlegt: flattr (flattr = to flatter + Flatrate). Das Prinzip ist einfach: Jeder Teilnehmer lädt sein flattr-Konto mit einem Geldbetrag auf, den er monatlich ausgeben möchte (Mindesteinsatz: zwei Euro). Gefällt ihm ein Beitrag oder Artikel, kann er dies mit einem Klick auf den flattr-Button kund tun. Ende des Monats wird der eingezahlte Betrag dann durch die Anzahl der Klicks geteilt, und an die jeweiligen Autoren ausgeschüttet. Blogs und Medien wie die taz setzen bei ihren Online-Angeboten bereits auf das Micropayment-System und Philibuster natürlich auch. Donnerstag: Ich glotz Google Schon Anfang der Woche wurde aufgeregt darüber spekuliert und Donnerstag war es dann tatsächlich soweit. Auf der hauseignen Entwicklerkonferenz in San Francisco stellte Google seinen neusten Coup vor: Google TV. Ein personalisiertes Fernsehen aus Online-Videos und klassischem Programmangebot, bei dem Filminfos recherchiert, Schauspieler gegoogelt, und alles live kommentiert werden kann. Ganz vorbei sind die Abende, an denen wir mit unserem Laptop auf dem Schoß vor der Glotze sitzen müssen, um schlechte Sendungen via Twitter zu kommentieren leider noch nicht. Los geht´s erst ab Herbst. Freitag: Pac-Man feiert seinen 30. Geburtstag bei Google Was kann man sagen, dies ist wieder eine Geburtstags- und gleichzeitig eine Google-Geschichte. Wir sagen: Happy Birthday Pac-Man, werfen eine Münze ein und wünschen euch viel Spaß beim spielen mit dem Google-Doodle. Kommentare zu diesem Artikel:
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