Die Segel sind gesetzt
Erstellt von: Michael Stepper am Sep 30, 2009 Tagged in: Philibuster
Das Autoren-Portal philibuster.de ist online – und leitet eine neue Ära des Netz-Journalismus ein: den „Liquid Journalism“
Auf dem neuen Autoren-Portal philibuster.de bietet die Redaktion den Community-Mitgliedern die Möglichkeit, sich aktiv an Redaktionsprozessen und der Themenfindung zu beteiligen.

Der Name „Philibuster“ leitet sich von Filibuster, dem Freibeuter, und dem griechischen Begriff „Philia“ („der Liebe zu etwas“) ab und ist somit Programm. Durch die Liebe zur offenen Kommunikation auf Augenhöhe soll die neue Generation der Netz-Bürger unter einem Banner vereinigt werden. Die Beute, die es dabei zu erobern gilt: Revolutionäre Ideen, ungewöhnliche Denkstrukturen und neue Diskussionsansätze. In der Praxis bedeutet das, dass die Vorschläge, Kommentare und Meinungen der Leser von der Philibuster-Redaktion aufgegriffen und zu Themenschwerpunkten verdichtet werden. Über diese wird anschließend berichtet. Die Community-Mitglieder werden somit zu den Agenda-Settern und entscheiden selbst, welche Themen und Schwerpunkte in die Berichterstattung Einzug halten.
Allerdings möchte die Philibuster-Redaktion auf ihrem Portal nicht nur mit der Community in einen offenen Diskurs treten. Auch innerhalb der Redaktion wird die Fahne der Meinungsvielfalt hoch gehalten. Das Konzept gibt vor, dass sich in der Regel zwei Autoren zu einem Aufmacher-Thema äußern. Aktuelles Beispiel: Die Anti-Magermodel-Kampagne der Zeitschrift „Brigitte“ wurde auf philibuster.de sowohl von einem weiblichen, als auch von einem männlichen Redaktionsmitglied kommentiert.
Die Redaktion – eine bunt gemischte und generationenübergreifende Gruppe bestehend aus jungen Journalisten, Autoren, Filmemachern, Krisenkindern und der 68er-Generation (u. a. Kommune-1-Ikone Rainer Langhans und Grimme-Preis-Gewinnerin Christa Ritter) – möchte auf diese Weise eine neue Form des Online-Journalismus etablieren: Den „Liquid Journalism“, der die Grenze zwischen Journalismus und Blogosphäre öffnet und den Generationenkonflikt als Chance für eine neue Gemeinschaft sieht.
Wir laden Euch ein, Teil dieser Gemeinschaft zu werden!
Die Philibuster-Redaktion
P.S.: Wir sind uns der Tatsache bewußt, dass noch nicht alle Funktionen zu unserer vollsten Zufriedenheit arbeiten, geben uns aber die größte Mühe, das so schnell wie möglich zu beheben.
Auf dem neuen Autoren-Portal philibuster.de bietet die Redaktion den Community-Mitgliedern die Möglichkeit, sich aktiv an Redaktionsprozessen und der Themenfindung zu beteiligen.

Der Name „Philibuster“ leitet sich von Filibuster, dem Freibeuter, und dem griechischen Begriff „Philia“ („der Liebe zu etwas“) ab und ist somit Programm. Durch die Liebe zur offenen Kommunikation auf Augenhöhe soll die neue Generation der Netz-Bürger unter einem Banner vereinigt werden. Die Beute, die es dabei zu erobern gilt: Revolutionäre Ideen, ungewöhnliche Denkstrukturen und neue Diskussionsansätze. In der Praxis bedeutet das, dass die Vorschläge, Kommentare und Meinungen der Leser von der Philibuster-Redaktion aufgegriffen und zu Themenschwerpunkten verdichtet werden. Über diese wird anschließend berichtet. Die Community-Mitglieder werden somit zu den Agenda-Settern und entscheiden selbst, welche Themen und Schwerpunkte in die Berichterstattung Einzug halten.
Allerdings möchte die Philibuster-Redaktion auf ihrem Portal nicht nur mit der Community in einen offenen Diskurs treten. Auch innerhalb der Redaktion wird die Fahne der Meinungsvielfalt hoch gehalten. Das Konzept gibt vor, dass sich in der Regel zwei Autoren zu einem Aufmacher-Thema äußern. Aktuelles Beispiel: Die Anti-Magermodel-Kampagne der Zeitschrift „Brigitte“ wurde auf philibuster.de sowohl von einem weiblichen, als auch von einem männlichen Redaktionsmitglied kommentiert.
Die Redaktion – eine bunt gemischte und generationenübergreifende Gruppe bestehend aus jungen Journalisten, Autoren, Filmemachern, Krisenkindern und der 68er-Generation (u. a. Kommune-1-Ikone Rainer Langhans und Grimme-Preis-Gewinnerin Christa Ritter) – möchte auf diese Weise eine neue Form des Online-Journalismus etablieren: Den „Liquid Journalism“, der die Grenze zwischen Journalismus und Blogosphäre öffnet und den Generationenkonflikt als Chance für eine neue Gemeinschaft sieht.
Wir laden Euch ein, Teil dieser Gemeinschaft zu werden!
Die Philibuster-Redaktion
P.S.: Wir sind uns der Tatsache bewußt, dass noch nicht alle Funktionen zu unserer vollsten Zufriedenheit arbeiten, geben uns aber die größte Mühe, das so schnell wie möglich zu beheben.
Kommentare zu diesem Artikel:
geschrieben von Patricia,
Oktober 10, 2009
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Der erste Eindruck stimmt mich sehr optimistisch. Euch alles Gute.
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Hoffentlich werden die vereinzelt noch auftretenden Bugs schnell behoben, damit diese Community das halten kann, was die Grundidee verspricht.