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Deck +++ Alte Welt +++ Wenn Hasso Hasch nascht ...
Dienstag, 22.10.2013
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Berlin beklagt immer mehr bedröhnte Hunde
 

Wenn Hasso Hasch nascht ...

In Berlin häuft sich die Zahl der Hunde, die mächtig druff sind. Junkie-Kot, von dem sie beim Gassigehen in ihrer animalischen Art naschen, ist schuld.
Geschrieben von: Marko Pfingsttag   
I believe i can fly! (Foto: Wikimedia Commons)


Es geht ein Gespenst um im Görli, also im Görlitzer Park in Berlin, ebenso im Pankower - von der Hasenheide hört man noch nichts Einschlägiges. Es ergreift spukhaft Besitz von Hunden und anderen an der Leine geführten Gefährten, sorgt für Zustände der Entrückung, Trance, debiles Lachen bzw. Bellen - Herzrasen und Wegklappen des Kreislaufs ebenfalls. Das böse Erwachen hernach ist ein hungriges: Nicht selten folgt ein Fress-Flash.

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Die Ursache? Toxischer Kot der Druffis, die an den baum- und strauchgesäumten Umschlagsplätzen (Über die Deal-Problematik berichtete Judith Liere in der Süddeutschen Zeitung sehr schön! ) ihren Stoff-Vorrat aufstocken - und ihren körpereigenen Dünger hinterlassen. Wie Hunde eben.

Nur, dass der Junkie im Gegensatz zum Hund (meist) wenig Interesse am Köttel Anderer hat - dem Hund hingegen steckt's in den Genen, zumindest in jungen Jahren, den olfaktorisch für ihn interessanten Kot zu essen. Zumindest pröbchenweise.

Schöne Scheiße!

Aber diese geringen Mengen an Rauschsubstanzrückständen bewirken bereits, dass mancher Gassigang in der Tierarztpraxis endet: Infusion und das Verabreichen von Brechmitteln inklusive.

Köter kacken, Köter kiffen, Hasso mag Hasch, Bello gerät irgendwann an Benzodiazepine. "Wuff, wuff, wuff - ich bin druff!" Vielleicht doch keine so blöde Idee, das mit dem Leinenzwang.

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