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Mein Philibuster
Deck +++ Glanz & Gloria +++ "Die Macht der Vergangenheit"
Mittwoch, 24.11.2010
(216 Bewertungen)
Kommentare (17) Drucken
 
Yassir Ezarzar
 

"Die Macht der Vergangenheit"

Der Frankfurter Rapper Yassir entschied sich vor zwanzig Jahren gegen die Einbürgerung und lebt nun seit über einem Jahr ausgewiesen und ungewollt in Marokko. Wir sprachen mit ihm über seine derzeitige Situation – eine Gratwanderung zwischen Heimweh, Fremdsein, Musik und den Narben einer kriminellen Vergangenheit.
Geschrieben von:   
Rapper im Exil - Yassir Ezarzar © Echte Musik


Philibuster: Wenn Du Dich an Deine Jugend und Kindheit erinnerst - wann hast Du gemerkt, dass Du anders, dass Du „fremd“ bist?

Yassir: Das fing früh an, schon in der Schule. Da begann die Zeit, in der man sich behaupten und anpassen musste. Heute sehe ich es eher als Nachteil, sich zu wünschen, beliebt und anerkannt zu sein. Den Strebern ging es ja nicht anders: Sie litten auch in ihrer Jugend. Aber sie gehören heute zumindest meist zu einer besseren Schicht – und lassen manchmal ihren Frust leider an denen ab, denen es nicht so gut geht. Dass ich „fremd“ war, war aber nicht das Hauptproblem: Bei mir war es offensichtlich, dass meine Familie sehr arm war, und die Gesellschaft hat es einen natürlich spüren lassen. Ich habe zum Beispiel immer die abgetragenen Kleider meines Bruders tragen müssen. Und mein erstes Fahrrad habe ich geklaut, weil wir uns nicht leisten konnten, eines zu kaufen. Man hat immer zu spüren bekommen, dass man als Ausländer nicht wirklich gesellschaftsfähig ist. Einige hat das dann fast automatisch umgepolt, wobei das auch viel mit Ausländerstolz und Vorstellungen vom „Mann sein“ zu tun hatte. So war es zumindest bei mir. Ich wollte dann irgendwann dafür sorgen, dass mein Umfeld sich mit mir identifiziert, nach dem Motto: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.“ Heute weiß ich, dass das absolut dumm war. Aber damals hat mir das sehr viel gegeben - weil ich mich zum ersten Mal anerkannt fühlte.

Philibuster: Das heißt, bei Differenzierungen zählt in Deutschland noch mehr als die Frage der Herkunft die Frage der Schicht?

Yassir: Natürlich. Kleider machen Leute. Wenn Du als Ausländer mehr Geld hast, dann wirst Du in Geschäften besser behandelt als ein Deutscher ohne Geld. Und ein deutscher Sozialfall wird meistens auch nicht besser behandelt als ein türkischer. Es geht immer um Kapital und soziale Schichten. Aber trotzdem ist es natürlich so, dass auch Religion zur Spaltung der Menschen beitragen kann – das sollte man nicht vergessen.

Philibuster: Wieso ausgerechnet Religion?

Yassir: Ich weiß es nicht. Es ist scheinbar das Thema des 21. Jahrhunderts geworden, und vieles scheint sich oberflächlich gesehen nur darum zu drehen. Viele andere wichtige Dinge gehen meiner Meinung dadurch unter. Ich persönlich bin gläubiger Moslem, und natürlich ist Religion für mich persönlich sehr wichtig – aber man sollte Religionen nie dazu nutzen, um politische Ansichten zu manifestieren. Das geschieht aber. Und deswegen darf man sich auch nicht wundern, wenn zum Beispiel der Islam, der ja eigentlich eine Religion des Friedens ist, zum Angstbild der Christen wird und viele Moslems einfach so zu Terroristen abgestempelt werden.

Philibuster: Was ist für Dich „Heimat“?

Yassir: Deutschland ist meine Heimat. Meine Kinder leben dort, ich bin dort aufgewachsen. Marokko kannte ich bis vor einem Jahr nur aus dem Urlaub. Jetzt sitze ich hier. Dadurch wird das Leben meiner Kinder und meiner Frau jedoch auch zerstört, weil sie so mitbestraft werden. Und es ist zugegebenermaßen sehr hart für mich, in Marokko zu leben. Ich bin hier mehr Ausländer als in Deutschland – wobei man als Ausländer hier meiner Meinung nach besser behandelt wird. Aber es gibt keine Infrastruktur, keine Arbeit – schwer krank werden ist hier gleichbedeutend mit sterben. Und es ist natürlich schwer, mit einer Gesellschaft klar zu kommen, die einem trotz der Wurzeln, die man hat, fremd ist. Als ich die Nachricht bekommen habe, dass ich ausgewiesen werde, war das wie ein Schock. Ich konnte es nicht glauben – bis ich in Casablanca stand.

Philibuster: Was sagst Du angesichts der derzeitigen Integrationsdebatte zur aktuellen Lage Deutschlands?

Yassir: Die ist, wie sie ist. Es gibt Strukturen, die nicht auf die Schnelle verändert werden können. Also müsste sich jeder Einzelne eigentlich seiner Verantwortung bewusst werden, was leider nicht mal im Ansatz der Fall ist, obwohl es vielleicht die einzige Lösung wäre. Die Struktur bleibt stärker als der Einzelne, das weiß ich selbst am besten. Der Witz ist ja: Ausgeschlossene wissen, dass sie ausgeschlossen sind, aber sie können nicht mit den richtigen Mitteln dagegen angehen, weil sie den Irrglauben haben, irgendwann nicht mehr zu den Verlieren zu gehören. Und diesem Irrglauben folgen sie, indem sie zum Beispiel kriminell werden – und damit haben sie schon verloren.

Philibuster: Was kann dazu führen, dass man sich für Kriminalität entscheidet?

Yassir: Das ist für einige wahrscheinlich der Versuch, kurzfristig Ziele zu erreichen; geboren aus dem Wunsch, irgendwann offiziell „mitzuspielen“. Aber der große Teil rutscht da natürlich aus Verzweiflung rein. Armut und Perspektivlosigkeit sind da für mich die Schlüsselwörter – ich hatte zum Beispiel nie etwas. Meine Mutter hatte kaum Geld und konnte uns nicht viel bieten; wir lebten in Frankfurt, der Drogen-Hauptstadt überhaupt. Als Marokkaner wirst Du dort fast täglich angesprochen ob Du Hasch hast, man wird von allen möglichen Leuten fast automatisch als Dealer wahrgenommen, und man kann natürlich günstig an Drogen herankommen. Man fängt aus Frust an, selbst zu kiffen. Dann kauft man sich das Zeug. Dann fängt man an, es anderen Leuten mitzubringen. Das war mein Einstieg – und dann verkaufte ich irgendwann nur noch Kilos. Aber dass es so war, darf keine Ausrede sein, um sich besser oder weniger schuldig zu fühlen. Es gibt noch andere Aspekte, die eine Rolle spielen, aber die Umgebung ist natürlich ein wichtiger Faktor. Vielleicht der Faktor, der das Meiste entscheidet – denn natürlich ist es „leichter“, in einem sozialen Brennpunkt asozial zu werden, als auf einem teuren Internat.

Philibuster: Als Musiker verzichtest Du in Deinen Tracks weitestgehend auf Schimpfwörter und möchtest ein Vorbild sein. Was brachte Dich zu dieser Entscheidung?

Yassir: Es war einfach ein Grundgedanke, den ich hatte, als ich mit meiner Musik angefangen habe. Ich wollte der Jugend meine Geschichte erzählen, ohne sie zu beschönigen, und zwar auf eine Art und Weise, wie es sie vorher im deutschen Hip-Hop nicht gab. Da ist es ein natürlich ein wichtiger Anfang, auf Schimpfwörter und asoziale Lyrics zu verzichten. Ich möchte nichts, was schlecht ist, verherrlichen - ich möchte auch kein Asi-Rapper sein. Ich möchte der Gesellschaft einfach zeigen, was mich dahin geführt hat, wo ich jetzt bin. Und die Szene supportet das, was mich sehr freut. Gangsta-Rap ist nichts für mich: Da sehe ich die Gefahr, die Jüngeren auf ganz dumme Ideen zu bringen. Denn Kriminalität ist nicht „cool“: Ich persönlich kenne niemanden, der aus Spaß gedealt oder geklaut hat – die meisten hätten sich viel lieber für einen anderen Weg entschieden und sahen es als Übel, das notwendig ist. Und deswegen sollte man niemanden durch Musik dazu verleiten, aus Coolness diesen Weg einzuschlagen. Ich möchte ein Beispiel sein: Heute habe ich die besten Ratschläge, wie man es nicht machen sollte – weil ich selber innerlich kaputt und im Arsch bin. Und ich freue mich, wenn ich merke, dass viele Menschen da draußen von meiner Musik berührt werden; wenn Leute mir zum Beispiel mitteilen, dass meine Musik ihnen Kraft gegeben und ihnen aus einem Loch geholfen hat. Und deswegen werde ich mit meiner Musik auch genauso weiter machen.

Philibuster: Was willst Du anderen, denen dasselbe wie dir widerfahren könnte, mit auf den Weg geben?

Yassir: Dass man aufhören muss, von einer Scheinwelt zu träumen, denn das wahre Leben sieht anders aus. Geld nützt nichts, wenn Du irgendwann alleine stirbst, wenn Du nie was Gutes im Leben getan hast, wenn Dich nie jemand geliebt hat. Mehr wert als jedes Geld ist gute Bildung – und dass man sich im Leben zurecht findet. Nur wer Gutes tut, wird auch Gutes erfahren, und wer Schmerz sät, wird Hass ernten. Man darf sich nicht mit „Games“ und unsauberen Kisten durchschlagen und darauf warten, dass irgendwann das richtige, ordentliche, saubere Leben anfängt. Und man sollte sich immer folgendes vor Augen halten: Man darf die Macht der Vergangenheit niemals unterschätzen. Denn sie hinterlässt Spuren.

Kommentare zu diesem Artikel:
geschrieben von Tom, November 24, 2010

Wer braucht Bushido?
Klasse Interview! Da kann sich das Muttersöhnchen Bushido aber warm anziehen, wenn Yassir eines Tages nach Deutschland zurückkehrt. Im Gegensatz zum Berliner Möchtegern-Poser ist Yassir richtig durch die Scheiße gegangen und ist dadurch vor allem eines: verdammt glaubwürdig!
geschrieben von TimeBandit, November 24, 2010

ErsguterMann!
Hab mir jetzt grad mal ein paar Tracks von Yassir angehört und bin als Nicht-Hip-Hop-affiner Mensch positiv überrascht. Tatsächlich schafft er es soziale Probleme anzuprangern ohne gleich in diesen Aggrosprech zu verfallen, der mir ohnehin zuwider ist. Bushido ist kein guter Junge, aber Yassir guter Mann!
geschrieben von kayone, November 25, 2010

kriminelle gehören abgeschoben auf insel am besten
ey warum hackt ihr immer auf bushido rum ,,, die kleine votze kann doch nicht s dafür das yassir abgeschoben wurde ..und yassie r tut jetzt so auf armer junge abgeschoben und so..
aber als er drogen verkaufte fühlte er sich gross ...ich sage scheiss auf deutschen rap und die ganzen heuchler die sich angeblich bessern wenn sie wieder in deutschland sind

kriminelle ausländer raus.... richitg so ..
geschrieben von kayone, November 25, 2010

selber schuld
hätte die polizei ihn nicht erwischt , würde er immernoch drogen verkaufen ..

raus mit sowas
geschrieben von bushido, November 25, 2010

zeiten ändern dich ...
ich weiss garnicht was ich dazu sagen soll...und wer ist yassir ??? irgend ein krimineller der jetzt versucht geld mit music zu verdienen ??
wie tief sinkt die deutsche music kultur noch ..?was soll deutschland mit kriminellen die ihre kriminelle vergangenheit ausnutzen wollen um geld damit zu machen ,,,?
alles heuchler ...wenn sie wieder einreisen,werden sie wieder kriminell...

geschrieben von martin.b, November 25, 2010

vom drogendealer zum rapper ..??? traum eines jeden verbrechers !!!
Da Muss Ich dem da oben zustimmen ...hätte die polizei ihn nicht erwischt , würde er immernoch drogen verkaufen ...da ist was wahres dran
geschrieben von spike, November 25, 2010

...
Man schämt sich echt, manchen Kommentar hier zu lesen. Ich denke, jeder hat schon mal Fehler gemacht, und ich glaube nicht dass man jeden, der mal kriminell war, zum Dauerasi abstempeln kann. Ich finde, Yassir hat gut erklärt, wie solche Prozesse in Gang kommen können.

Aber Ihr Hinterwäldler würdet am liebsten alle mit schlechter Vergangenheit aus `m Land haben, oder? Erinnert mich an irgendwas... Damals, vor ein paar Jahrzehnten...

geschrieben von gibgasachi, November 25, 2010

...
@spike: die haben auch nicht verstanden, dass das deutsche Rechtssystem zu einer Besserung des Straftäters führen und nicht nur bestrafen soll. Ergo ist Yassir Ezarzars Geschichte auch eine Erfolgsgeschichte des deutschen Rechtssystems (von der Abschiebung mal abgesehen).
geschrieben von spike, November 25, 2010

...
@gibgasachi: Klar, Yassir hat dadurch gelernt. Trotzdem: Wollte man alle über einen Kamm scheren, gäbe es noch einige andere Hip-Hop-Brüder, die jetzt in Tunesien, Marokko oder sonstwo vergammeln müssten - müssen sie aber nicht, weil sie den richtigen Pass hatten.
geschrieben von yassir, November 25, 2010

...
Also ich bin dieser Yassir und es macht auch mich traurig, wenn ich hier manche Kommentare lese. Doch ich glaube ich muss da was klar stellen:

Ich habe nie versucht, aus meinen Taten Profit zu schlagen - im Gegenteil - ich prangere sie an und will andere davor bewahren, die selben Fehler zu begehen. Aber in einer Gesellschaft wie dieser - das zeigen einige Kommentare hier - zählt das nicht, wenn jemand sich ändert. Einmal Dealer immer Dealer - so ticken wir und deshalb machen manche - die es wirklich versuchen - oft einen Rückzieher und werden erneut kriminell. Gott sei Dank lasse ich mich nicht mehr von solchen Menschen beinflussen, denn der jetzige Yassir ist hundertmal besser als der alte und es gibt zum Glück viele, die das genau so sehen. Leuten eine Hand zu reichen ist immer besser, als wegzuschauen.
geschrieben von K.BOOM, November 25, 2010

...
hab ich mir schon gedacht das die hater nicht lange warten um ihren senf dazu zugeben, und via internet wieder große klappe haben und von sachen reden oder schreiben wovon sie keine ahnung haben ...egal
yassir ist sowiso bald wieder im lande ...dann wird abgerechnet ihr verräter hunde ..(zu eurem glück nur am micro).

von mir gibt es für gay one und mushido auch noch was zu hören ...ihr hunde...

ps: yassir bruda kom schnell zurück..zid zid derja derja

1
geschrieben von Nadia Shehadeh, November 25, 2010

...
@"bushido": Im Text geht es nicht um Bushido (und der Kollege hätte sich bestimmt über credits, die auf seine richtige Webseite führen, gefreut. (--> www.kingbushido.de)).
@"kayone": Siehe oben.

Ansonsten finde ich es natürlich schön, dass Ihr Euch hier austauscht. Falls noch jemand Bedürfnisse hat, sich mitzuteilen: Bitte immer die Netiquette beachten! Danke!


geschrieben von gibgasachi, November 25, 2010

...
@spike: Mein Kommentar lautete ja: "...von der Abschiebung mal abgesehen". Die dient bestimmt nicht der Läuterung, dazu ist sie zu endgültig. Vielleicht die endgültigste Strafe unseres Rechtssystems und in manchen Fällen unvergleichlich härter als die eigentliche Strafe. Durch das Abschiebungsrecht wird mancher ausländische Dieb härter bestraft als manch deutscher Mörder.

@Yassir: Kann ja vielleicht ein Trost für Dich sein, wie es hier abgeht. Du musstest weg, aber so wie das hierzulande in letzter Zeit abgeht gehen immer mehr von uns freiwillig. Ist sehr clever von den Einheimischen. Man vergraul alle die gehen können und übrig bleiben nur die verzweifelten die nicht wissen wo sie sonst hin sollen. Ich für meinen Teil hab mein Ingenieurtitel und werd mich wohl verdrücken sobald ich den Doktor hab. Ich will nicht, dass meine Kinder sich den ganzen Sch... anhören und antun müssen den ich hier aushalten musste. Gratuliere Deutschland. So funktioniert Integration. ^^
Ich habs ja noch geschafft, aber bei mir stand es auch auf Messersschneide. Mit ein klein wenig Pech hätte ich genauso abstürzen können wie Yassir. Z.B. wollte auch mein Grundschullehrer mich nicht aufs Gymnasium schicken. Meine Eltern habens gegen alle WIederstände durchgeboxt. Hätten sie das nicht geschafft wäre ich niemals da wo ich jetzt bin. Und das war nur eine von dutzenden Hindernissen die ich mit Glück überwinden konnte. Andere haben Pech und schaffens nicht.
geschrieben von gibgasachi, November 25, 2010

...
Ach Mist, wollte doch eigentlich was versöhnliches schreiben (man hat ja auch Gutes hierzulande erlebt). Naja, bei der Hasspropaganda die in den letzten Monaten auf einen einprasselt kommt immer öfter die Wut raus, die man jahrelang unterdrückt hatte. Naja, kommen hoffentlich auch wieder bessere Zeiten. Nur denke ich wirklich nicht, dass ich dann noch hier bin.
geschrieben von spike, November 26, 2010

...
@gibgasachi: Achso, jetzt kann ich nachvollziehen, was Du meinst, und stimme Dir natürlich zu. Ich finde, an unserer Konversation hier kann man ganz plakativ sehen, wie komplex und besetzt dieses Thema ist - und dass es da eben kein "so oder so" gibt.

Und - ich finde an Yassirs Geschichte wird klar, wie hart die Differenzierungsmaschine in Deutschland zuschlägt. "Integration" zu fordern und dabei restriktive und exkludierende Mittel anwenden, das ist meiner Meinung das Sinnbild für das Versagen unserer Gesellschaft - sozusagen Doppelmoral auf hohem Niveau.
geschrieben von TunsiGirl187, Dezember 10, 2010

Guten Morgen ...
es tut mir für den jungen leid das er von seiner familie getrennt wurde ....
aber was hat er sich dabei gedacht ?? kriminell ? und dann noch vater??
yassir wo war dein kopf ...?so hart es auch klingt ...! selber schuld

seine music ist trotzdem nicht schlecht ..
geschrieben von HANS, Dezember 10, 2010

dullis
ey ihr seit ********* der hat nur HASH verkauft das ist UNGEFÄHRLICHER als ALKOHOL und diese *****söhne schieben den ab ihr sagt drogen dealer undso ... das war NUR hash man kommt mal klar ihr ****** klingt jetzt hart aber muss ich so sagen wegen hash abgeschoben zu werden man man man

... UND DIE KINDERSCHÄNDER KRIEGEN BEWÄHRUNG SO SIEHTS AUS IN DEUTSCHLAND
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