Das Autoren-Portal philibuster.de ist online – und leitet eine neue Ära des Netz-Journalismus ein: den „Liquid Journalism“
Auf dem neuen Autoren-Portal philibuster.de bietet die Redaktion den Community-Mitgliedern die Möglichkeit, sich aktiv an Redaktionsprozessen und der Themenfindung zu beteiligen.
Der Name „Philibuster“ leitet sich von Filibuster, dem Freibeuter, und dem griechischen Begriff „Philia“ („der Liebe zu etwas“) ab und ist somit Programm. Durch die Liebe zur offenen Kommunikation auf Augenhöhe soll die neue Generation der Netz-Bürger unter einem Banner vereinigt werden. Die Beute, die es dabei zu erobern gilt: Revolutionäre Ideen, ungewöhnliche Denkstrukturen und neue Diskussionsansätze. In der Praxis bedeutet das, dass die Vorschläge, Kommentare und Meinungen der Leser von der Philibuster-Redaktion aufgegriffen und zu Themenschwerpunkten verdichtet werden. Über diese wird anschließend berichtet. Die Community-Mitglieder werden somit zu den Agenda-Settern und entscheiden selbst, welche Themen und Schwerpunkte in die Berichterstattung Einzug halten.